Station 11 – Mönchhaus

11. Mönchhaus

Erste Erwähnung des Gebäudes 1455 als Weinsberger Stadthof der Zisterzienserabtei Schöntal. Im Bauernkrieg 1525 abgebrannt. Danach Wiederaufbau. Fertigstellung erfolgte vor 1562. Im Stadthof wurden landwirtschaftliche Produkte für das Kloster Schöntal aus klostereigenen Weinbergen und Feldern aufbewahrt.

Durch Tausch ging der Schöntaler Stadthof 1692 in den Besitz des Herzogs von Württemberg-Neuenstadt über.

1707 – 1743 Sitz des württembergischen Kellereibeamten, dessen vormaliger Amtssitz am Oberen Tor dem Stadtbrand von 1707 zum Opfer gefallen war.

1743 Verkauf an einen Weinsberger Bürger.

An der Straßenseite ist das Wappen des Klosters Schöntal zu sehen.

 

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