Lüneburger Heide – Auf der Kutsche

Die Lüneburger hat große Bedeutung als Naherholungsziel für die umgebenden Großstädte Hamburg, Hannover und Bremen. Neben dem Wochenendtourismus ist auch der überregionale Fremdenverkehr von wirtschaftlicher Bedeutung.
Europawanderwege und der Freudenthalweg gehören ebenso wie der Naturistenweg zu den zahlreichen Rad-, Wander- und Reitwegen der Lüneburger Heide.
Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide ist ein bedeutender Tourismusschwerpunkt in Norddeutschland: es wird jedes Jahr von mehr als vier Millionen Besuchern besucht. Um die empfindlichen Heideflächen im Naturschutzgebiet zu schützen, ist Kraftfahrzeugverkehr grundsätzlich untersagt. Es ist verboten, die Wege zu verlassen. Hunde müssen angeleint werden. Besucher können sich nur zu Fuß, mit dem Rad oder den Pferdekutschen fortbewegen, die nach Wilsede, Undeloh oder anderen Heidedörfern fahren. Reiten ist nur auf entsprechend gekennzeichneten Wegen gestattet. Diese Regelungen werden in den Sommermonaten auch durch berittene Polizei der Reiterstaffeln Hannover und Braunschweig überwacht.

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